Japanische Küche: Onigiri Lachs Teriyaki

Onigiri sind Reiskuchen, die mit den verschiedensten Zutaten gefüllt und einem Algenblatt umwickelt, eine ideale Mahlzeit für unterwegs oder zwischendurch darstellen. Diese Füllungen können sein: frischer oder getrockneter Fisch, Gemüse, oder Stücken von gesäuerten Pflaumen oder Pfirsichen.

Da frischer Fisch in Deutschland eher Mangelware ist, habe ich mich dazu entschlossen die Onigiri mit gebratenem Fisch zu füllen, dafür kann man dann auch Tiefkühlware verwenden. Natürlich kann man z.B. auch einfach gebratenen Lachs nehmen. Ich habe mich hier allerdings für die extravagante Teriyaki-version entschieden.

Zutaten

Für 5-6 Reiskuchen:
4 Portionen Sushi Reis zubereitet ⇒ zum Rezept
1 TL Öl
1 Knoblauchzehe
100g Lachs
1 kleine Zwiebel
3 TL brauner Zucker
1 Brise Salz
1 Nori-Blatt
3 EL Sojasauce

Zubereitung

Den Knoblauch und die Zwiebel klein schneiden und mit der Sojasauce und dem Zucker in einer kleinen Schüssel vermischen. In einer Pfanne das Öl erhitzen, dann auf mittlerer Hitze den Inhalt der Schüssel in die Pfanne geben. Sobald der Zucker beginnt zu karamellisieren (es entstehen etwas größere Blasen in der Pfanne) kann man auch den Lachs zugeben. Das ganze 10min auf mittlerer Hitze braten lassen, dabei gelegentlich umrühren. Wird die Sauce zu dick, kann man noch 1EL Wasser hinzugeben. Danach von der Kochstelle nehmen.

Nun haben wir den Reis und die Füllung.

Jetzt müssen die Onigiri nur noch geformt und gefüllt werden. Dazu nimmt man etwa eine Hand voll Reis und formt einen Ball, diesen drückt man in der Mitte ein, um etwa 1TL der Füllung darin zu platzieren. Danach „schiebt“ man den äusseren Reis nach oben und verschließt das Onigiri. Nun muss nurnoch die Dreiecksform hergestellt werden. Zuletzt schneidet man sich einen 2-3 Finger breiten Streifen vom Nori-Blatt ab und legt es unter das Onigiri.


Quelle Bild:Bento Boxes: Japanese Meals on the Go

Tipps: Beim formen kann man Frischhaltefolie verwenden, so bleibt kein Reis an den Fingern kleben.
Es gibt auch dreieckige Formen zu kaufen, in die muss man den Reis dann nurnoch einfüllen.

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